24 Handschriften im Test

Echte historische Dokumente aus dem 19. und 20. Jahrhundert – von Goethes Briefen bis zu Feldpostbriefen des Zweiten Weltkriegs. Klicken Sie auf ein Dokument und sehen Sie die KI-Transkription.

24
Dokumente
3
Schriftarten
1780–1943
Zeitraum
Ø 95 %
Geschätzte Lesequalität
Typ:
Schwierigkeit:
Unsichere Lesung Unleserlich
Geschätzte Lesequalität
Original Originaldokument
KI-Transkription

Wie die Farbmarkierung funktioniert

Gelb hinterlegte Wörter sind unsichere Lesungen: Die KI hat einen Vorschlag, aber der Buchstabe ist mehrdeutig. Rot markierte Passagen sind unleserlich – das Original muss manuell geprüft werden. Nicht markierter Text gilt als sicher erkannt.

Original und Transkription nebeneinander

Im linken Panel sehen Sie das Original, rechts die Transkription. Jede Zeile ist nummeriert. So können Sie jeden unsicheren Buchstaben direkt im Original nachschlagen, ohne zwischen Fenstern zu wechseln. Das ist das Kernprinzip des Transkriber-Viewers.

Was die Lesequalität bedeutet

Die angegebene Lesequalität ist eine Schätzung, keine exakte Quote gegen eine bekannte Zeichenzahl: Sie zeigt, wie zuverlässig die KI die jeweilige Handschrift einordnet. Einfache Sütterlin-Schriften erreichen erfahrungsgemäß 98–99 %. Sehr schwierige Kurrentschriften aus dem frühen 19. Jahrhundert mit verblasster Tinte liegen bei 75–85 %. Bei eigenen Dokumenten entscheidet vor allem die Scan-Qualität über das Ergebnis — warum manche Dokumente nicht funktionieren →

Testen Sie Ihre eigenen Dokumente

Die hier gezeigten Transkriptionen wurden für die Demonstration vorbereitet. Mit einem Konto lassen Sie die KI Ihr ganzes Archiv aus Familienbriefen, Kirchenbüchern und Feldpostbriefen live transkribieren, durchsuchbar machen und miteinander verknüpfen — dafür gibt es 30 Gratis-Credits fürs Lernarchiv, ein eigenes Archiv ab dem Einstiegspaket für 25 €.

Haben Sie nur ein einzelnes Dokument zum Ausprobieren? Dafür brauchen Sie kein Konto.

Kostenlos registrieren Einzelnes Dokument ohne Konto → Ratgeber: Kurrent & Sütterlin

Die auf dieser Seite verwendeten Handschriften-Abbildungen stammen überwiegend aus Wikimedia Commons und stehen unter Public-Domain-Lizenz oder Creative-Commons-Lizenzen. Originaldokumente: Abschiedsbrief Wilhelm Stahl (1943), Goethe-Brief (1802), Max Liebermann-Arbeitszeugnis (1927), Sütterlin-Schriftproben u. a. Drei Briefe (1816–1837) stammen aus dem eigenen Mendelssohn-Archiv der Plattform und sind mit vollständigem Text und Faksimile öffentlich im Lernarchiv einsehbar. Die Transkriptionen auf dieser Seite wurden für die Demonstration vorbereit; sie entsprechen dem, was das Transkriber-KI-System für diese Dokumente liefern würde.