30 Handschriften im Test

Echte historische Dokumente aus dem 19. und 20. Jahrhundert – von Goethes Briefen bis zu Feldpostbriefen des Zweiten Weltkriegs. Klicken Sie auf ein Dokument und sehen Sie die KI-Transkription.

30
Dokumente
3
Schriftarten
1802–1943
Zeitraum
Ø 93 %
Erkennungsrate
Typ:
Schwierigkeit:
Unsichere Lesung Unleserlich
Erkennungsrate
Original Originaldokument
KI-Transkription

Wie die Farbmarkierung funktioniert

Gelb hinterlegte Wörter sind unsichere Lesungen: Die KI hat einen Vorschlag, aber der Buchstabe ist mehrdeutig. Rot markierte Passagen sind unleserlich – das Original muss manuell geprüft werden. Nicht markierter Text gilt als sicher erkannt.

Original und Transkription nebeneinander

Im linken Panel sehen Sie das Original, rechts die Transkription. Jede Zeile ist nummeriert. So können Sie jeden unsicheren Buchstaben direkt im Original nachschlagen, ohne zwischen Fenstern zu wechseln. Das ist das Kernprinzip des Transkriber-Viewers.

Erkennungsraten und ihre Bedeutung

Die Erkennungsrate beschreibt den Anteil der Zeichen, die sicher gelesen wurden. Einfache Sütterlin-Schriften erreichen 98–99 %. Sehr schwierige Kurrentschriften aus dem frühen 19. Jahrhundert mit verblasster Tinte liegen bei 75–85 %.

Testen Sie Ihre eigenen Dokumente

Die hier gezeigten Transkriptionen wurden für die Demonstration vorbereitet. Mit Ihrem eigenen Konto lassen Sie die KI Ihre Familienbriefe, Kirchenbücher und Feldpostbriefe live transkribieren.

Kostenlos starten – 15 Seiten gratis Ratgeber: Kurrent & Sütterlin

Die auf dieser Seite verwendeten Handschriften-Abbildungen stammen aus Wikimedia Commons und stehen unter Public-Domain-Lizenz oder Creative-Commons-Lizenzen. Originaldokumente: Abschiedsbrief Wilhelm Stahl (1943), Goethe-Brief (1802), Max Liebermann-Arbeitszeugnis (1927), Augusta-von-Buttlar-Brief (1842), Sütterlin-Schriftproben u. a. Die Transkriptionen auf dieser Seite wurden für die Demonstration vorbereit; sie entsprechen dem, was das Transkriber-KI-System für diese Dokumente liefern würde.