KI-gestützte Archiverschließung · Kurrent · Sütterlin · Latein

Ihre Unternehmens- und Familiengeschichte.
Lesbar. Durchsuchbar. Erzählbar.

Laden Sie alte Briefe, Postkarten und Dokumente hoch — Transkriber transkribiert, interpretiert, ordnet ein und lässt Sie die Texte direkt befragen. Fragen Sie: „Was schrieb Großvater im Krieg?" — und erhalten Sie eine Antwort mit Quellenangabe.

bis 95 %Erkennungsrate bei guten Scans
3–5 Min.Scan → vollständig erschlossen
8integrierte Funktionen
30 CreditsKostenlos zum Testen

Die Erkennungsrate hängt stark vom Scan ab — so scannen Sie historische Dokumente richtig →

Die zwei stärksten Funktionen

Briefe direkt befragen und aus dem Briefkorpus fertige Artikel generieren — beides auf Basis Ihrer Originaldokumente, immer mit Quellenangabe.

📜 Briefe befragen Familienarchiv Müller, 1880–1950
Was schrieb Großvater Wilhelm aus dem Krieg?
📜
Wilhelm schrieb in drei Briefen aus dem Sommer 1916 über die Westfront. Am 12. August 1916: „Wir liegen seit acht Tagen im Schützengraben, das Essen ist knapp, aber der Kameradschaftsgeist hält uns aufrecht."
Brief_19160812 · An die Familie
Fragen in natürlicher Sprache — die KI antwortet ausschließlich auf Basis Ihrer Originalbriefe, mit Quellenangabe, ohne Erfindungen.
✍️ Blog-Generator 5 KI-Stufen · 3 Credits
Ihr Thema — das Archiv liefert die Belege
„Wie erlebte meine Familie die Inflation von 1923?"

Sie geben ein Thema ein — Transkriber durchsucht alle Briefe, zieht die passenden Stellen heraus und schreibt daraus einen fertigen Artikel mit Originalzitaten. Verbindungen zwischen Briefen, die Jahre auseinanderliegen, werden plötzlich sichtbar. Das Ergebnis ist kein Wikipedia-Artikel über die Inflation — sondern wie Ihre Familie sie erlebt hat.

Praxisbeispiel · Staatsbibliothek zu Berlin

Die Mendelssohns —
erschlossen mit Transkriber

Felix komponierte. Fanny schrieb Stücke, die niemand hören durfte. Rebecka heiratete einen der bedeutendsten Mathematiker seiner Zeit. Und alle drei schrieben einander Briefe — handschriftlich, auf Deutsch, in einer Schrift, die heute kaum jemand mehr lesen kann.

Wir haben diese Korrespondenz aus dem Nachlass der Staatsbibliothek Berlin mit Transkriber automatisch per KI erfasst und erschlossen, nicht philologisch geprüft. Das Ergebnis zeigt, was möglich ist — nach kostenloser Registrierung zugänglich.

Jetzt entdecken →
💬 Archiv-Chat
„Welche Rolle spielte Fanny Hensels Musik im Familiengefüge?"
KI antwortet auf Basis der Originalbriefe
✍️ Blog-Idee
„Zwei Genies, ein Nachname — Fanny und Felix Mendelssohn"
KI-Themenvorschlag aus dem Briefkorpus
🔍 Volltextsuche
Felix · Fanny · Rebecka · Lea · Paul · Leipzig · Berlin · Paris · 1830–1847
Alle Briefe gleichzeitig durchsuchbar
Aus dem Lernarchiv
Faksimile eines Mendelssohn-Briefs, zweimal unabhängig transkribiert

Zwei Lesarten eines Briefs

Ein Mendelssohn-Brief, zweimal unabhängig von der KI gelesen.

Faksimile eines Mendelssohn-Briefs von 1837, an einem Nachmittag an drei Empfänger geschrieben

Ein Tag, drei Briefe

An einem Nachmittag 1837 an drei Empfänger geschrieben.

Faksimile eines Mendelssohn-Briefs von 1816, bevor Felix Mendelssohn berühmt wurde

Ein Brief von 1816

Bevor Felix Mendelssohn berühmt wurde.

Nur ein einzelner Brief?

Transkribers eigentliche Stärke liegt im ganzen Archiv: Dutzende oder Hunderte Briefe werden gemeinsam erschlossen, durchsuchbar gemacht und direkt befragbar — erst so werden Zusammenhänge zwischen Dokumenten sichtbar, die Jahre auseinanderliegen. Dafür lohnt sich die kostenlose Registrierung. Haben Sie aber nur ein einzelnes Dokument oder wenige Seiten zum Ausprobieren, brauchen Sie dafür kein Konto.

Einzelnes Dokument sofort transkribieren, ohne Konto →

Vom Scan zum lebendigen Archiv

Acht Module — vollständig integriert, kein Wechsel zwischen verschiedenen Tools.

🔍

KI-Transkription

Claude liest Kurrent, Sütterlin, Kursive, Latein und Mischschriften. Unsichere Stellen werden farbig markiert, Lücken dokumentiert.

💬

Briefe befragen

Stellen Sie Fragen in natürlicher Sprache. Die KI antwortet auf Basis Ihrer Briefe, immer mit Quellenangabe — nie erfunden.

🔗

Zusammenhänge erkennen

Wer schrieb an wen? Welche Ereignisse wiederholen sich? Verborgene Verbindungen zwischen Briefen und Personen werden sichtbar.

🔎

Volltextsuche

Alle Briefe gleichzeitig durchsuchbar. Treffer im Kontext hervorgehoben. Filtert nach Person, Ort, Zeitraum, Qualität.

💡

Brief-Interpretation

Jeder Brief erhält eine Analyse: Inhalt, Ton, Kernthemen und historische Einordnung — mit Kontext aus der Zeit, in der er geschrieben wurde.

👥

Personenregister

Alle erwähnten Personen automatisch erfasst. Profile mit Lebensdaten, Rolle und allen Briefstellen, in denen sie vorkommen.

📅

Zeittafel & Jahresübersicht

Alle Ereignisse chronologisch geordnet. Jahresübersichten mit Absender-Farbkodierung für schnelle Navigation.

✍️

Blog-Generator

KI entdeckt die spannendsten Themen und schreibt fertige Blog-Artikel mit Briefzitaten als Belege — bereit zum Teilen.

Für Unternehmen

Das Firmengedächtnis — endlich zugänglich

Gerade Familienunternehmen besitzen oft jahrzehntelang gewachsene Briefarchive: Gründerbriefe, Korrespondenz mit Geschäftspartnern, Krisenjahre in eigenen Worten. Bisher schlummert all das in Kisten — unerschlossen, unlesbar, gefährdet.

Transkriber macht aus Papierstapeln ein durchsuchbares Wissensarchiv. Ideal für die Vorbereitung von Jubiläumsschriften, Unternehmenschroniken oder den strukturierten Wissenstransfer zwischen Generationen.

Jetzt Firmenarchiv erschließen →

Was Transkriber für Ihr Unternehmen leistet

  • 📜
    Historische Korrespondenz erschließen

    Gründerbriefe, Lieferscheine, Verträge — KI transkribiert auch Kurrent und alte Schriften.

  • 🔍
    Volltext-Suche über Jahrzehnte

    Finden Sie jeden Namen, jeden Ort, jedes Datum — sekundengenau, nicht seitenweise.

  • 👥
    Team-Zugang mit Rollenmodell

    Historiker, Redakteure, Geschäftsführung — jeder sieht genau das, was er darf.

  • 📖
    Jubiläumsschrift auf Knopfdruck

    Der Blog-Generator entdeckt die stärksten Geschichten und schreibt fertige Artikel mit Originalzitaten.

  • 🔒
    Privat und datenschutzkonform

    Ihr Archiv bleibt Ihr Archiv. Keine öffentliche Indizierung, volle Kontrolle über Zugriffsrechte.

Warum Transkriber statt der Marktbegleiter?

Die Marktbegleiter transkribieren. Transkriber erschließt — und macht aus Scans ein lebendiges Archiv. Den ausführlichen Vergleich lesen →

Vergleich: Transkriber und Marktbegleiter bei der KI-Erschließung historischer Handschriften
Kriterium Marktbegleiter Transkriber
Interpretation der Inhalte Nur Transkription — keine Interpretation Transkription + vollständige Erschließung
Chat mit den Briefen Kein Chat mit den Briefen Briefe direkt befragen — KI antwortet mit Belegen
Zusammenhänge zwischen Briefen Keine Zusammenhänge zwischen Briefen Verbindungen zwischen Briefen automatisch sichtbar
Personen- und Ortsregister Kein automatisches Personenregister Personen- und Ortsregister automatisch
KI-Analyse der Inhalte Keine KI-Analyse der Inhalte Jeder Brief wird inhaltlich analysiert
Blog-Generator Kein Blog-Generator Fertige Blog-Artikel auf Knopfdruck
Preismodell Hohe Abopreise bei geringerem Funktionsumfang Faire Jahresgebühr · alle Funktionen inklusive
Handschrift-Profile Keine individuellen Handschrift-Profile Individuelle Handschrift-Profile möglich

Qualität auf jeder Stufe

Transkription, Interpretation, Blog — alle drei Bereiche haben eigene Qualitätssicherung.

1

Trainingsdaten für Ihre Handschrift

Jede Familie schreibt anders. Laden Sie bereits transkribierte Musterseiten hoch — das System nutzt sie als Referenz und verbessert die Erkennungsrate spürbar, besonders bei individuellen Sütterlin-Varianten des 19. Jahrhunderts.

2

Dreistufige Bewertung: gut / mittel / fragmentarisch

Jeder Brief wird automatisch bewertet. Unsichere Lesungen erscheinen gelb markiert, unleserliche Stellen rot als Lücke. Sie sehen auf einen Blick, welchen Briefen Sie vertrauen können und welche einer menschlichen Gegenlese bedürfen.

3

Chat-Antworten: nur was wirklich dasteht

Der Archiv-Chat ist darauf trainiert, nur Inhalte aus Ihren Briefen zu zitieren. Jede Aussage wird mit Brief-ID und Datum belegt. Was nicht in den Briefen steht, wird nicht erfunden — die KI sagt das explizit.

4

Blog: Faktencheck vor jedem Artikel

Vor der finalen Version prüft Claude Haiku alle Brief-IDs, entdeckt Platitüden und verbotene Formulierungen (Gedankenstriche, Spekulation, erfundene Zitate). Erst dann wird der Artikel von Sonnet finalisiert.

Blog-Generator: Geschichten aus dem Archiv

Die KI entdeckt eigenständig die spannendsten Themen — und schreibt daraus fertige, belegbare Artikel. Beispiel ansehen →

🔍

Themen-Finder

Haiku analysiert 80 Briefabsätze, schlägt die 5 spannendsten Themen vor

Claude Haiku
✍️

Entwurf

Sonnet schreibt 800–1.200 Wörter mit Zitaten aus echten Briefen

Claude Sonnet

Faktencheck

Haiku prüft Brief-IDs, Platitüden und verbotene Formulierungen

Claude Haiku

Finale Version

Sonnet korrigiert auf Basis des Faktenchecks — fertig zum Veröffentlichen

Claude Sonnet
Mendelssohn-Archiv · Echtes Beispiel · Nach Registrierung verfügbar

Erst ausprobieren — dann entscheiden

Nach kostenloser Registrierung erhalten Sie sofort Zugang zur Mendelssohn-Familienkorrespondenz der Staatsbibliothek Berlin — automatisch mit KI transkribiert, erschlossen, bereit zur Befragung, nicht philologisch geprüft. Kein eigenes Material nötig. Kein Abo. 30 Frei-Credits.

📜Transkribierter Brief Mendelssohn-Archiv
Fanny Hensel an ihre Mutter Lea · Berlin, 14. März 1837

Liebe Mutter, dies mal muß ich dir also meinen Glückwunsch schriftlich bringen; es ist lange nicht geschehen, und nicht, seit mir Vater auf das grüne Blatt geschrieben ließ: Sonnys gratulirt Mutter. Seitdem habe ich freilich selbst schreiben gelernt.

Gestern war es schon so hübsch und freundlich im Garten, alles hat dicke Knospen, das Grasblatt junge Blättchen, und in den Mistbeeten ist es so liebenswürdig grün.

+ Dutzende weitere Briefe im Archiv · Staatsbibliothek zu Berlin
💬Archiv befragen 1 Credit / Frage
Wie sprach Fanny selbst vom Wunsch zu komponieren?
📜
In einem Brief an die Familie beschreibt Fanny einen Abend allein zu Hause, an dem die Glocken so feierlich läuteten, und die Luft so schön war, dacht ich, dal müßte selbst zu componiren seyn, wollte einmal machen — aber in dem Augenblick fuhr noch eine innere Stimme vor den Kopf.
✍️KI-Blogvorschlag 3 Credits
Thema aus dem Archiv erkannt

Fanny Hensel — die begabtere Mendelssohn im Schatten der Konventionen

In der Korrespondenz der Mendelssohn-Geschwister zeigt sich ein paradoxes Verhältnis: Felix bewunderte Fannys Kompositionen aufrichtig und riet ihr dennoch beharrlich von der Öffentlichkeit ab — nicht aus Geringschätzung, sondern aus Angst vor der Welt.

+ 4 weitere Themenvorschläge · KI wählt aus dem gesamten Briefkorpus
Staatsbibliothek zu Berlin · Nachlass Mendelssohn-Bartholdy · 1785–1847

Das Archiv wartet. Kostenlose Registrierung genügt.

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30 Frei-Credits · Chat · Blog · Volltextsuche · Zeittafel · kein Hochladen nötig
Christian Gasche
Warum ich Transkriber gebaut habe

Christian Gasche, Journalist und Entwickler

Am Anfang standen 1.500 Briefe einer befreundeten Familie — Kurrent, unerschlossen, und die Bitte, dabei zu helfen. Ich sah, dass das mit klassischen Mitteln nicht zu schaffen war. So entstand Transkriber: zuerst als Werkzeug für genau dieses Archiv.

Dann lud ich die Akten meines Großvaters Erich P. hoch — SS-Obersturmbannführer, Bundesarchiv-Bestände, die ich vor 15 Jahren gesammelt hatte und die mich seitdem begleiten und drücken. Ich konnte sie nie wirklich lesen. Für sie entwickelte ich zwei neue Funktionen: das Einbinden von Sekundärliteratur als historischen Kontext und die direkte Erschließung von Bundesarchiv-Dokumenten. Seitdem kann ich sie lesen.

Über den Autor → Kontext und Bundesarchiv NS-Dokumente erschließen Was Briefe erzählen Familienarchiv aufbauen Testament & Nachlassakten

Zwei Wege ins Archiv

Einmalkauf ohne Laufzeit — oder Abonnement für ein lebendes Archiv. Ihr eigenes Archiv startet ab dem Einstiegspaket für 25 €.

Einmalkauf — kein Abo
Einstieg 80 Credits 25 €
Erste Briefe 175 Credits 49 €
Familienarchiv 400 Credits 99 €
Familienchronik 1.150 Credits 249 €
Abonnement — dauerhafter Zugang
Forschung 200 cr/Mon 49 €/Mon
Büro 600 cr/Mon 149 €/Mon
Institution 1.500 cr/Mon 339 €/Mon
Alle Preise, Pakete & FAQ →

Credits erklären sich auf der Preisseite · Einmalkauf ab 25 € · Abo ab 49 €/Mon

🎁 30 Frei-Credits nach Registrierung Keine Kreditkarte nötig. Erste Transkriptionen, Archiv-Chat und einen Chronik-Artikel ausprobieren.
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Transkriber als Dienstleistung

Sie schicken uns Ihre Originale oder Scans — wir erschließen, strukturieren und liefern Ihnen ein fertiges digitales Archiv.

📸 Digitalisierung

1,20 €/Seite

Professionelle Reprofotografie Ihrer Originaldokumente. Farbkalibriert, archivsicher. Alternativ: Stundenabrechnung auf Anfrage. Mindestauftrag 50 Seiten.

🤖 KI-Transkription & Erschließung

80 €/Stunde

Wir richten das Archiv ein, überwachen die Verarbeitung, korrigieren Fehler manuell und übergeben ein strukturiertes, durchsuchbares Archiv mit Personen- und Ortsregister.

💡 Beratung & Konzeption

150 €/Stunde

Projektplanung, Erschließungskonzept, Auswahl der relevanten Bestände, Empfehlung für Publikationsformate — für Institutionen, Familienunternehmen und Privatpersonen.

📖 Jubiläumsschrift / Chronik

Auf Anfrage

Vollständige Erstellung einer Unternehmens- oder Familienchronik auf Basis des erschlossenen Archivs. Von der Quellenauswahl bis zum druckfertigen Manuskript.

Alle Dienstleistungspreise zzgl. MwSt. · Kontakt aufnehmen

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Häufige Fragen

Alles Wichtige zu Transkription, Preisen und Datenschutz

Welche Handschriften kann Transkriber lesen? +

Transkriber liest Kurrentschrift (19. bis Mitte 20. Jh.), Sütterlin (1915–1941), Kanzleischrift, lateinische Kursive und Fraktur. Die KI ist optimiert für Briefe, Tagebücher, Kirchenbücher, Standesamtsurkunden und Feldpostbriefe aus dem Zeitraum 1700–1950.

Wie genau ist die KI-Transkription? +

Bei gut erhaltenen Vorlagen erkennt Transkriber typischerweise 95–98 % der Wörter korrekt. Unsichere Stellen werden transparent als [unleserlich] oder [Wort?] markiert — kein Raten, keine stillen Fehler. Bei schwer lesbaren Dokumenten wird automatisch ein zweiter, leistungsstärkerer Qualitäts-Check ausgelöst.

Was kostet Transkriber? +

Jeder neue Nutzer erhält 30 Credits kostenlos fürs Lernarchiv — genug zum gefahrlosen Ausprobieren von Transkription, Chat und einem ersten Chronik-Artikel. Ein eigenes Archiv mit eigenen Dokumenten gibt es ab dem Einstiegspaket für 25 €, größere Pakete ab 49 € oder im Abonnement ab 49 €/Monat. Alle Preise unter /preise.

Was ist der Unterschied zu Transkribus? +

Transkriber ist sofort einsatzbereit — kein Modelltraining, keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Während Transkribus auf das Training eigener HTR-Modelle setzt, nutzt Transkriber Claude Vision (Anthropic) und liefert auch bei kleinen Beständen sofort Ergebnisse — inklusive Personen- und Ortsregister sowie Familienchronik. Mehr dazu: Transkriber vs. Transkribus.

Kirchenbücher, Standesamtsurkunden, Feldpostbriefe — geht das? +

Ja. Transkriber eignet sich besonders für Kirchenbücher (Tauf-, Heirats-, Sterberegister), Standesamtsurkunden, Nachlassdokumente und Feldpostbriefe. Die KI extrahiert automatisch Personennamen, Daten und Orte und legt ein durchsuchbares Register an. Umfasst ein Bestand mehr als zwölf Seiten in einer Datei, etwa ein ganzer Kirchenbuch-Jahrgang, teilt ihn das Akte-Split-Werkzeug automatisch in verarbeitbare Abschnitte.

Sind meine Dokumente sicher? +

Ja. Transkriber wird auf einem Server in Deutschland (Frankfurt, Hetzner) betrieben, unterliegt der DSGVO und gibt keine Daten an Dritte weiter. Dokumente werden ausschließlich zur Transkription verarbeitet und nicht für KI-Training verwendet. Was DSGVO und Recht am eigenen Bild speziell für private Familienarchive bedeuten, erklärt der Ratgeber Familienarchiv & Datenschutz.