Laden Sie alte Briefe, Postkarten und Dokumente hoch — Transkriber transkribiert, interpretiert, ordnet ein und lässt Sie die Texte direkt befragen. Fragen Sie: „Was schrieb Großvater im Krieg?" — und erhalten Sie eine Antwort mit Quellenangabe.
Die Erkennungsrate hängt stark vom Scan ab — so scannen Sie historische Dokumente richtig →
Briefe direkt befragen und aus dem Briefkorpus fertige Artikel generieren — beides auf Basis Ihrer Originaldokumente, immer mit Quellenangabe.
Transkribers eigentliche Stärke liegt im ganzen Archiv: Dutzende oder Hunderte Briefe werden gemeinsam erschlossen, durchsuchbar gemacht und direkt befragbar — erst so werden Zusammenhänge zwischen Dokumenten sichtbar, die Jahre auseinanderliegen. Dafür lohnt sich die kostenlose Registrierung. Haben Sie aber nur ein einzelnes Dokument oder wenige Seiten zum Ausprobieren, brauchen Sie dafür kein Konto.
Acht Module — vollständig integriert, kein Wechsel zwischen verschiedenen Tools.
Claude liest Kurrent, Sütterlin, Kursive, Latein und Mischschriften. Unsichere Stellen werden farbig markiert, Lücken dokumentiert.
Stellen Sie Fragen in natürlicher Sprache. Die KI antwortet auf Basis Ihrer Briefe, immer mit Quellenangabe — nie erfunden.
Wer schrieb an wen? Welche Ereignisse wiederholen sich? Verborgene Verbindungen zwischen Briefen und Personen werden sichtbar.
Alle Briefe gleichzeitig durchsuchbar. Treffer im Kontext hervorgehoben. Filtert nach Person, Ort, Zeitraum, Qualität.
Jeder Brief erhält eine Analyse: Inhalt, Ton, Kernthemen und historische Einordnung — mit Kontext aus der Zeit, in der er geschrieben wurde.
Alle erwähnten Personen automatisch erfasst. Profile mit Lebensdaten, Rolle und allen Briefstellen, in denen sie vorkommen.
Alle Ereignisse chronologisch geordnet. Jahresübersichten mit Absender-Farbkodierung für schnelle Navigation.
KI entdeckt die spannendsten Themen und schreibt fertige Blog-Artikel mit Briefzitaten als Belege — bereit zum Teilen.
Gerade Familienunternehmen besitzen oft jahrzehntelang gewachsene Briefarchive: Gründerbriefe, Korrespondenz mit Geschäftspartnern, Krisenjahre in eigenen Worten. Bisher schlummert all das in Kisten — unerschlossen, unlesbar, gefährdet.
Transkriber macht aus Papierstapeln ein durchsuchbares Wissensarchiv. Ideal für die Vorbereitung von Jubiläumsschriften, Unternehmenschroniken oder den strukturierten Wissenstransfer zwischen Generationen.
Jetzt Firmenarchiv erschließen →Gründerbriefe, Lieferscheine, Verträge — KI transkribiert auch Kurrent und alte Schriften.
Finden Sie jeden Namen, jeden Ort, jedes Datum — sekundengenau, nicht seitenweise.
Historiker, Redakteure, Geschäftsführung — jeder sieht genau das, was er darf.
Der Blog-Generator entdeckt die stärksten Geschichten und schreibt fertige Artikel mit Originalzitaten.
Ihr Archiv bleibt Ihr Archiv. Keine öffentliche Indizierung, volle Kontrolle über Zugriffsrechte.
Die Marktbegleiter transkribieren. Transkriber erschließt — und macht aus Scans ein lebendiges Archiv. Den ausführlichen Vergleich lesen →
| Kriterium | Marktbegleiter | Transkriber |
|---|---|---|
| Interpretation der Inhalte | Nur Transkription — keine Interpretation | Transkription + vollständige Erschließung |
| Chat mit den Briefen | Kein Chat mit den Briefen | Briefe direkt befragen — KI antwortet mit Belegen |
| Zusammenhänge zwischen Briefen | Keine Zusammenhänge zwischen Briefen | Verbindungen zwischen Briefen automatisch sichtbar |
| Personen- und Ortsregister | Kein automatisches Personenregister | Personen- und Ortsregister automatisch |
| KI-Analyse der Inhalte | Keine KI-Analyse der Inhalte | Jeder Brief wird inhaltlich analysiert |
| Blog-Generator | Kein Blog-Generator | Fertige Blog-Artikel auf Knopfdruck |
| Preismodell | Hohe Abopreise bei geringerem Funktionsumfang | Faire Jahresgebühr · alle Funktionen inklusive |
| Handschrift-Profile | Keine individuellen Handschrift-Profile | Individuelle Handschrift-Profile möglich |
Transkription, Interpretation, Blog — alle drei Bereiche haben eigene Qualitätssicherung.
Jede Familie schreibt anders. Laden Sie bereits transkribierte Musterseiten hoch — das System nutzt sie als Referenz und verbessert die Erkennungsrate spürbar, besonders bei individuellen Sütterlin-Varianten des 19. Jahrhunderts.
Jeder Brief wird automatisch bewertet. Unsichere Lesungen erscheinen gelb markiert, unleserliche Stellen rot als Lücke. Sie sehen auf einen Blick, welchen Briefen Sie vertrauen können und welche einer menschlichen Gegenlese bedürfen.
Der Archiv-Chat ist darauf trainiert, nur Inhalte aus Ihren Briefen zu zitieren. Jede Aussage wird mit Brief-ID und Datum belegt. Was nicht in den Briefen steht, wird nicht erfunden — die KI sagt das explizit.
Vor der finalen Version prüft Claude Haiku alle Brief-IDs, entdeckt Platitüden und verbotene Formulierungen (Gedankenstriche, Spekulation, erfundene Zitate). Erst dann wird der Artikel von Sonnet finalisiert.
Die KI entdeckt eigenständig die spannendsten Themen — und schreibt daraus fertige, belegbare Artikel. Beispiel ansehen →
Haiku analysiert 80 Briefabsätze, schlägt die 5 spannendsten Themen vor
Claude HaikuSonnet schreibt 800–1.200 Wörter mit Zitaten aus echten Briefen
Claude SonnetHaiku prüft Brief-IDs, Platitüden und verbotene Formulierungen
Claude HaikuSonnet korrigiert auf Basis des Faktenchecks — fertig zum Veröffentlichen
Claude SonnetNach kostenloser Registrierung erhalten Sie sofort Zugang zur Mendelssohn-Familienkorrespondenz der Staatsbibliothek Berlin — automatisch mit KI transkribiert, erschlossen, bereit zur Befragung, nicht philologisch geprüft. Kein eigenes Material nötig. Kein Abo. 30 Frei-Credits.
Nach der Registrierung öffnet sich das Mendelssohn-Archiv direkt im Dashboard — Briefe lesen, Fragen stellen, Blog-Artikel generieren. Kein Abo, keine Kreditkarte, sofort loslegen.
Kostenlos registrieren — Mendelssohn-Archiv sofort erkunden →Am Anfang standen 1.500 Briefe einer befreundeten Familie — Kurrent, unerschlossen, und die Bitte, dabei zu helfen. Ich sah, dass das mit klassischen Mitteln nicht zu schaffen war. So entstand Transkriber: zuerst als Werkzeug für genau dieses Archiv.
Dann lud ich die Akten meines Großvaters Erich P. hoch — SS-Obersturmbannführer, Bundesarchiv-Bestände, die ich vor 15 Jahren gesammelt hatte und die mich seitdem begleiten und drücken. Ich konnte sie nie wirklich lesen. Für sie entwickelte ich zwei neue Funktionen: das Einbinden von Sekundärliteratur als historischen Kontext und die direkte Erschließung von Bundesarchiv-Dokumenten. Seitdem kann ich sie lesen.
Einmalkauf ohne Laufzeit — oder Abonnement für ein lebendes Archiv. Ihr eigenes Archiv startet ab dem Einstiegspaket für 25 €.
Credits erklären sich auf der Preisseite · Einmalkauf ab 25 € · Abo ab 49 €/Mon
Sie schicken uns Ihre Originale oder Scans — wir erschließen, strukturieren und liefern Ihnen ein fertiges digitales Archiv.
Professionelle Reprofotografie Ihrer Originaldokumente. Farbkalibriert, archivsicher. Alternativ: Stundenabrechnung auf Anfrage. Mindestauftrag 50 Seiten.
Wir richten das Archiv ein, überwachen die Verarbeitung, korrigieren Fehler manuell und übergeben ein strukturiertes, durchsuchbares Archiv mit Personen- und Ortsregister.
Projektplanung, Erschließungskonzept, Auswahl der relevanten Bestände, Empfehlung für Publikationsformate — für Institutionen, Familienunternehmen und Privatpersonen.
Vollständige Erstellung einer Unternehmens- oder Familienchronik auf Basis des erschlossenen Archivs. Von der Quellenauswahl bis zum druckfertigen Manuskript.
Alle Dienstleistungspreise zzgl. MwSt. · Kontakt aufnehmen
Einstieg ins Entziffern alter Handschriften und in die Familienforschung
Wie die alte deutsche Schreibschrift aufgebaut ist und wie KI beim Entziffern hilft.
Von der ersten Quelle bis zum durchsuchbaren Familienarchiv — der praktische Einstieg.
Wo Tauf-, Heirats- und Sterberegister digitalisiert verfügbar sind und wie Sie sie nutzen.
Vom falschen Scan bis zum fehlenden Backup — die häufigsten Anfängerfehler und wie Sie sie vermeiden.
Transparenter Überblick über Preise, Aufwand und Alternativen bei der Transkription historischer Dokumente.
Wie sich 50-seitige Behördenakten mit Schreibmaschinen-Durchschlägen und Stempeln zuverlässig transkribieren lassen.
Alles Wichtige zu Transkription, Preisen und Datenschutz
Transkriber liest Kurrentschrift (19. bis Mitte 20. Jh.), Sütterlin (1915–1941), Kanzleischrift, lateinische Kursive und Fraktur. Die KI ist optimiert für Briefe, Tagebücher, Kirchenbücher, Standesamtsurkunden und Feldpostbriefe aus dem Zeitraum 1700–1950.
Bei gut erhaltenen Vorlagen erkennt Transkriber typischerweise 95–98 % der Wörter korrekt. Unsichere Stellen werden transparent als [unleserlich] oder [Wort?] markiert — kein Raten, keine stillen Fehler. Bei schwer lesbaren Dokumenten wird automatisch ein zweiter, leistungsstärkerer Qualitäts-Check ausgelöst.
Jeder neue Nutzer erhält 30 Credits kostenlos fürs Lernarchiv — genug zum gefahrlosen Ausprobieren von Transkription, Chat und einem ersten Chronik-Artikel. Ein eigenes Archiv mit eigenen Dokumenten gibt es ab dem Einstiegspaket für 25 €, größere Pakete ab 49 € oder im Abonnement ab 49 €/Monat. Alle Preise unter /preise.
Transkriber ist sofort einsatzbereit — kein Modelltraining, keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Während Transkribus auf das Training eigener HTR-Modelle setzt, nutzt Transkriber Claude Vision (Anthropic) und liefert auch bei kleinen Beständen sofort Ergebnisse — inklusive Personen- und Ortsregister sowie Familienchronik. Mehr dazu: Transkriber vs. Transkribus.
Ja. Transkriber eignet sich besonders für Kirchenbücher (Tauf-, Heirats-, Sterberegister), Standesamtsurkunden, Nachlassdokumente und Feldpostbriefe. Die KI extrahiert automatisch Personennamen, Daten und Orte und legt ein durchsuchbares Register an. Umfasst ein Bestand mehr als zwölf Seiten in einer Datei, etwa ein ganzer Kirchenbuch-Jahrgang, teilt ihn das Akte-Split-Werkzeug automatisch in verarbeitbare Abschnitte.
Ja. Transkriber wird auf einem Server in Deutschland (Frankfurt, Hetzner) betrieben, unterliegt der DSGVO und gibt keine Daten an Dritte weiter. Dokumente werden ausschließlich zur Transkription verarbeitet und nicht für KI-Training verwendet. Was DSGVO und Recht am eigenen Bild speziell für private Familienarchive bedeuten, erklärt der Ratgeber Familienarchiv & Datenschutz.